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eXpress Sanitär Notdienst & Service

Leckageortung

Undichte Stellen zerstörungsarm orten: Feuchtemessung und Thermografie statt Aufstemmen auf Verdacht.

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Leckageortung bedeutet, eine undichte Stelle zu finden, ohne Wände und Böden auf Verdacht zu öffnen. Ein wachsender Feuchtefleck, eine laufende Wasseruhr bei geschlossenen Hähnen oder muffiger Geruch sind mehr als Schönheitsfehler – dahinter kann eine Leitung liegen, die verdeckt unter Putz oder Estrich Wasser abgibt. eXpress Sanitärnotdienst nimmt Ihre Anfrage entgegen und vermittelt die Ortung – sofern erforderlich – an geeignete regionale Fachbetriebe.

Was gemacht wird

  • Feuchtemessung an Wänden, Böden und Decken zur Eingrenzung des betroffenen Bereichs
  • Thermografie: Temperaturunterschiede machen Leitungsverläufe und feuchte Zonen sichtbar
  • Akustische Ortung von Strömungsgeräuschen an Druckleitungen
  • Druckprüfung einzelner Leitungsabschnitte, um die undichte Leitung einzugrenzen
  • Zerstörungsarme Ortung unter Putz, Estrich und Fliesen
  • Dokumentation der Messergebnisse für Versicherung und Reparatur

Typische Anlässe und Fehlerbilder

  • Ein Feuchtefleck an Wand oder Decke wird größer, ohne dass eine Ursache sichtbar ist.
  • Die Wasseruhr läuft weiter, obwohl alle Entnahmestellen geschlossen sind.
  • Muffiger Geruch oder Schimmel in einem Raum ohne erkennbare Feuchtequelle.
  • Der Boden fühlt sich stellenweise warm an – möglicher Hinweis auf eine undichte Warmwasser- oder Heizungsleitung.
  • Der Wasserverbrauch steigt deutlich, ohne dass sich die Nutzung geändert hat.
  • Der Heizungsdruck fällt wiederholt ab, ohne dass eine Tropfstelle zu sehen ist.

Warnzeichen ernst nehmen

Ein schnell wachsender Fleck, aufquellende Böden oder hörbares Rinnen in der Wand sind Alarmzeichen. Sperren Sie in diesem Fall das Wasser am Haupthahn ab und lassen Sie die Stelle zeitnah orten – je länger Wasser austritt, desto größer der Folgeschaden. Tritt Wasser bereits sichtbar aus, gelten zuerst die Sofortmaßnahmen der Seite Rohrbruch & Wasserschaden.

So läuft der Einsatz ab

  1. Sie schildern am Telefon, was auffällt und wo.
  2. Am Telefon wird eingeordnet, ob eine akute Leckage vorliegt oder ein regulärer Termin genügt.
  3. Vor Ort wird der Bereich mit Feuchtemessung und Thermografie eingegrenzt.
  4. Die undichte Stelle wird mit dem passenden Verfahren punktgenau geortet und markiert.
  5. Abschließend werden die Ergebnisse dokumentiert und das weitere Vorgehen für die Reparatur abgestimmt.

Zerstörungsarm statt Aufstemmen auf Verdacht

Ohne Ortung müssten Wände oder Böden großflächig geöffnet werden, bis die schadhafte Stelle zufällig gefunden ist – mit entsprechendem Schaden an Fliesen, Putz und Estrich. Die zerstörungsarmen Verfahren grenzen die Leckage dagegen oft auf wenige Zentimeter ein; geöffnet wird nur dort, wo repariert werden muss. Gefahrlos selbst prüfen können Sie vorab nur eines: Schließen Sie alle Entnahmestellen und beobachten Sie die Wasseruhr – läuft sie weiter, spricht das für eine Leckage. Notieren Sie außerdem, wann und wo Ihnen Feuchtigkeit auffällt.

Nach der Ortung: Reparatur und Trocknung

Ist die Stelle gefunden, wird die Leitung gezielt repariert oder das betroffene Teilstück ersetzt; durchfeuchtete Bauteile werden bei Bedarf technisch getrocknet. Häufen sich Leckagen an gealterten Leitungen, ist eine Bestandsaufnahme im Rahmen der Sanitärinstallation sinnvoller als Einzelreparaturen auf Verdacht. Aufwandsfaktoren erläutert die Seite Kosten.

Häufige Fragen zur Leckageortung

Muss für die Ortung etwas aufgestemmt werden?

In der Regel nicht. Feuchtemessung, Thermografie und akustische Verfahren arbeiten von außen. Geöffnet wird erst für die Reparatur – und nur an der georteten Stelle.

Wie genau ist eine Leckageortung?

Je nach Bauweise, Leitungsverlauf und Schadensbild lässt sich die Stelle oft auf wenige Zentimeter eingrenzen. Meist werden mehrere Verfahren kombiniert, um das Ergebnis abzusichern.

Woher weiß ich, ob überhaupt eine Leckage vorliegt?

Ein einfacher Hinweis ist der Wasseruhr-Test: alle Hähne und Geräte schließen und beobachten, ob die Uhr weiterläuft. Auch ein wiederholt fallender Heizungsdruck oder unerklärlicher Mehrverbrauch sind Indizien, die eine Ortung rechtfertigen.

Übernimmt die Versicherung die Ortung?

Bei versicherten Leitungswasserschäden ist die Ortung häufig Teil der Schadenregulierung – maßgeblich ist der jeweilige Vertrag. Die dokumentierten Messergebnisse helfen bei der Abwicklung.

Anliegen telefonisch klären

Schildern Sie, wo Feuchtigkeit auffällt und was Sie bereits beobachtet haben. Die telefonische Beratung ist kostenlos und unverbindlich – 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.

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Abfluss verstopft?

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